Orgasmusprobleme

Nicht nur Frauen sondern auch Männer können mit Orgasmusproblemen zu kämpfen haben. Besonders häufig ergibt sich das Problem beim Geschlechtsverkehr, dass Mann oder Frau einfach keinen Orgasmus erlebt. Dabei ist es egal wie lange der Akt dauert und wie sehr man sich auch bemüht.


Hilfe bei Orgasmusproblemen

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Sowohl für die Frau als auch für den Mann gibt es Produkte die die Orgasmusfähigkeit auf natürliche Weiße steigern. Die beiden besten möchten wir Ihnen im Rahmen dieser Seite etwas näher vorstellen. Dabei handelt es sich um Androxan600 femme für die Frau und Androxan600 forte für den Mann. Beide Produkte sind als Nahrungsergänzungsmittel in der EU zugelassen und können somit natürlich völlig rezeptfrei erworben werden.

Anorgasmie und Hyporgasmie

Unter dem Namen Anorgasmie, manchmal auch „Orgasmushemmung“, wird eine Orgasmusstörung bei Frauen wie Männern bezeichnet, die durch ein oftmaliges oder andauerndes Aussetzen eines sexuellen Höhepunktes bei ungestörter Erregungsphase festgelegt ist.
Bei einer Hyporgasmie ist der Orgasmus soweit verzögert, dass es als störend empfunden wird. Eine Hyporgasmie kann das Erreichen eines Orgasmus so schwierig machen, dass sie einer Anorgasmie gleich kommt.
Hyp- bzw. Anorgasmie tritt laut den momentanen Studien bei Frauen häufiger als bei Männern auf: Nur etwa ein Drittel der befragten sexuell aktiven Frauen berichtet von regelmäßigen Orgasmen. 5 bis 10 % geben an, noch niemals einen Orgasmus gehabt zu haben.
Bei Männern muss eine Anorgasmie oder Hyporgasmie von einer Ejakulationsstörung bzw. einer erektilen Dysfunktion abgegrenzt werden, da der Orgasmus nicht immer abhängig ist von einer Erektion oder der Ejakulation.

Ursachen

Momentan zeigen die neuesten Studien, dass eine Orgasmuslosigkeit bei Männern und Frauen oftmals sehr ähnliche Ursachen hat. Dabei geht es von psychischen Faktoren (vergl. Sexualangst) über krankheits-, unfall- oder operationsbedingte Schädigungen der Nerven oder der Kapillargefäße (Risikofaktoren können hier bestimmte Erkrankungen, etwa Diabetes, Multiple Sklerose, sein) bis hin zu Durchblutungsstörungen, etwa bedingt durch eine arterielle Hypertonie (Bluthochdruck), Arteriosklerose oder Rauchen.
Durch neueste Techniken ist es möglich die Ursachen von Orgasmusproblemen aber viel genauer zu eruieren wie es bisher der Fall war. So können mögliche Ursachen sehr genau erforscht und auf genaue körperliche Gründe eingeschränkt werden.
Beispielsweise erzeugt ein Stab, der in die Vagina eingeführt wird, unterschiedliche Temperatur- und Vibrationsreize. Die Wahrnehmung zeigt die Patientin per Knopfdruck an, wodurch man Rückschlüsse auf eine etwaige Nervenschädigung ziehen kann. Andere Geräte messen Feuchtigkeit oder Durchblutungsintensität der Genitalien um so den Grund für Orgasmusprobleme zu erschließen.

Auf unserer Seite erhalten Sie Tipps und Informationen was Sie gegen Orgasmusprobleme tun können. Benutzen Sie einfach die unterschiedlichen Punkte in der Menüleiste um mehr zu erfahren.